Torsten Herbst - Neue Kraft für Sachsen
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Verzicht auf Umweltzone in Dresden ist Absage an ideologische Öko-Zwangspolitik

(27.02.2012) 

Zur heutigen Ankündigung der Landeshauptstadt Dresden, auch weiterhin auf die Einrichtung einer Umweltzone im Stadtgebiet verzichten zu wollen, erklärt der Dresdner FDP-Abgeordnete Torsten Herbst, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:

"Dresden geht den einzig richtigen Weg in Sachen Luftreinhaltung: Statt Autos mittels Umweltzone auszusperren und Autofahrer beim verbotenen Einfahren abzukassieren, werden alle anderen Mittel ausgeschöpft. Dazu gehören beispielsweise auch die Job-Tickets, bei denen das Wirtschaftsministerium Vorreiter war und die nun in allen sächsischen Ministerien angeboten werden können.

Dresden wird also nicht die Fehler machen, die wir in Leipzig sehen, wo eine Umweltzone Einwohner, Unternehmen und Gäste drangsaliert, ohne dass dies einen erkennbaren Effekt für die Luftqualität hat. Wir gratulieren Dresden zu seiner Entscheidung, auf ideologische Öko-Zwangspolitik zu verzichten und die Stadt zu einem Vorbild für Umweltschutz mit Augenmaß zu machen."