Torsten Herbst - Neue Kraft für Sachsen
Herbst Torsten Herbst - Neue Kraft für Sachsen
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Wir werden weiter für den Freistaat Sachsen werben, während SPD ihn schlechtredet

(13.06.2012) 

Zur heutigen von der SPD-Fraktion beantragten Aktuellen Debatte des Landtags "Mehr Schein als Sein: Imagekampagne statt Korrektur der Schadensbilanz?" erklärt Torsten Herbst, Parlamentarischer Geschäftsführer und wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:

"Es ist ein Fakt, den man einfach zur Kenntnis nehmen muss: Sachsen steht heute besser da als zu Zeiten, in denen die SPD an der Staatsregierung beteiligt war. Das ist natürlich nicht nur wegen Schwarz-Gelb so - aber auch.

Nur einige Beispiele: Unter einem sächsischen SPD-Wirtschaftsminister verzeichneten wir 13 Prozent Arbeitslosigkeit; heute sind es 10 Prozent. Seit 2011 ist Sachsen per saldo ein Zuwanderungsland, kein Abwanderungsland mehr. Für junge Akademiker auf Arbeitssuche gehört Sachsen neben Bayern und Baden-Württemberg zu den drei Top-Regionen - vor fünf Jahren rangierten wir noch auf unteren Plätzen. Der Freistaat hat die höchste Investitionsquote der Bundesländer - trotz Festhalten am klaren Nein zu einer Nettoneuverschuldung. Wir haben mittlerweile den höchsten Anteil an Schulen mit Ganztagsangeboten bundesweit. Sachsen ist heute mit seinen Rekordzahlen im Tourismus das deutsche Kulturreiseland Nr. 1.

Und all das soll eine Schadensbilanz sein? Wenn sie das glaubt, hat eher die SPD einen Schaden, und zwar einen gewaltigen!

Sachsen hat viel zu bieten, hat seit 1990 eine einzigartige Entwicklung genommen und ist auch jetzt gestärkt aus der globalen Wirtschaftskrise hervorgegangen. Das wollen und werden wir auch weiterhin nicht verstecken. Die Sachsen sind von der Attraktivität ihres Landes überzeugt - aber das hat sich noch nicht ausreichend in Deutschland und im europäischen Ausland herumgesprochen. Deshalb wollen wir den Freistaat bei Touristen, Studenten, Fachkräften und Investoren noch offensiver bewerben, während die SPD weiterhin versuchen wird, Sachsen schlechtzureden."